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Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg)
Quelle: innovationsstarter.com · Link erreichbar, geprüft am 25. Okt. 2026
Das Land Hamburg unterstützt innovative Gründerteams und Einzelgründerinnen und -gründer im Bereich Social Entrepreneurship in der Vorgründungs- oder sehr frühen Gründungsphase durch einen Zuschuss zum Lebensunterhalt und zu den mit dem Gründungsvorhaben verbundenen Kosten. Gefördert werden soziale Unternehmen aller Branchen mit Gemeinwohlorientierung, die gesellschaftliche Probleme durch soziale oder ökologische Innovationen lösen und dabei einen klaren Beitrag zu den UN -Nachhaltigkeitszielen leisten. Sie erhalten die Förderung als Zuschuss. Die Höhe der Förderung beträgt pauschal je Person 2.500 EUR pro Monat bei Vollzeit für maximal 18 Monate. Der Höchstbetrag pro Gründung beträgt jedoch höchstens 75.000 EUR bei Gründungsteams beziehungsweise 45.000 EUR bei Einzelgründungen. Je Gründerteam werden maximal 3 Personen gefördert.
Quelle: Förderdatenbank des Bundes (BMWE) — CC BY 4.0; Änderungen: von Draupnir strukturiert, Text umgeformt — foerderdatenbank.de
Dies ist Quellenkontext der amtlichen Sammlung. Die Angaben wurden nicht als individuelle Förderberechtigung geprüft. Prüfe die aktuelle Richtlinie vor einem Antrag.
Antragsberechtigt sind Existenzgründerinnen und Existenzgründer sowie Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden (einschließlich tätigen Gründerinnen und Gründern) und einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanzsumme von maximal 2 Millionen EUR (2.000.000 EUR ) und die laut Handelsregistereintrag weniger als 2 Jahre bestehen. Die Förderung ist an folgende Bedingungen geknüpft: Der geplante beziehungsweise bestehende Unternehmenssitz ist Hamburg, natürliche Personen haben ihren Hauptwohnsitz in Hamburg. Die wesentlichen Unternehmensaktivitäten (zum Beispiel Büro) finden in Hamburg statt. Das Vorhaben fokussiert sich auf die Lösung eines gesellschaftlichen Problems durch eine soziale oder ökologische Innovation und leistet dabei einen klaren Beitrag zu den UN -Nachhaltigkeitszielen. Es bestehen aufgrund der Neuartigkeit besondere Risiken bei der weiteren Konzeption und Markteinführung. Der gesellschaftliche Zweck des Vorhabens steht klar vor der Gewinnmaximierung. Die Gemeinwohlorientierung ist langfristig im Geschäftsmodell verankert. Es bestehen realistische Erfolgsaussichten durch Marktpotenzial und ein zumindest teilweise umsatzgestütztes Finanzierungsmodell (weitere Finanzierungsoptionen sind auch möglich). Sie haben mit dem zu fördernden Vorhaben zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen.
Quelle: InnoImpact ? Zuschüsse für innovative Startups im Bereich Social Entrepreneurship — Förderdatenbank des Bundes (BMWE) — CC BY 4.0; Änderungen: von Draupnir strukturiert, Text umgeformt — foerderdatenbank.de
Status: nicht belegt
Noch keine Quelle belegt, ob dieses Programm derzeit Anträge annimmt. Vor einem Antrag beim Fördergeber prüfen.
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