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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Quelle: ki-und-softwaresysteme.de · Link erreichbar, geprüft am 25. Okt. 2026
Gefördert werden risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben in Form von Verbundprojekten. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung und praxisnahe Erprobung von industrieller, domänenspezifischer Künstlicher Intelligenz (KI), die auf konkrete Branchenanforderungen zugeschnitten ist und vertikal in bestehende Wertschöpfungsketten integriert wird. Förderhöhe und Zielgruppendifferenzierung: Pro Verbundprojekt wird in der Regel ein Gesamtfördervolumen von 10 Millionen EUR (10.000.000 EUR) bis 20 Millionen EUR (20.000.000 EUR) gewährt. Die Zuwendung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss und unterscheidet strikt nach Partnerkategorie: Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft: Die Förderung erfolgt auf Kostenbasis ( AZK ). Die reguläre Förderquote beträgt bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Kosten. Kleine Unternehmen können Aufschläge von bis zu 20 Prozentpunkten, mittlere Unternehmen von bis zu 10 Prozentpunkten erhalten. Bei wirksamer Verbundkooperation ist ein Bonus von 15 Prozentpunkten möglich. Die maximale Beihilfeintensität beträgt bis zu 80 % . Unternehmen müssen einen angemessenen Eigenbeitrag erbringen. Hochschulen und Forschungseinrichtungen: Für nichtwirtschaftliche Forschungsvorhaben wird eine Förderung von bis zu 100 % der zuwendungsfähigen Ausgaben auf Ausgabenbasis ( AZA ) gewährt. Hochschulen und Universitätskliniken erhalten zusätzlich eine Projektpauschale in Höhe von 20 % auf die geförderten Ausgaben.
Quelle: Förderdatenbank des Bundes (BMWE) — CC BY 4.0; Änderungen: von Draupnir strukturiert, Text umgeformt — foerderdatenbank.de
Dies ist Quellenkontext der amtlichen Sammlung. Die Angaben wurden nicht als individuelle Förderberechtigung geprüft. Prüfe die aktuelle Richtlinie vor einem Antrag.
Foglende rechtliche Voraussetzugnen müssen erfüllt sein: Verbundstruktur & Kooperation: Es müssen industriegetriebene Verbundprojekte gebildet werden, die die vertikale KI -Wertschöpfungskette ( KI -Entwicklung, Systemintegration, industrielle Endanwendung) lückenlos abdecken. Die Partner regeln ihre Zusammenarbeit in einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung. Anforderungen an Unternehmen: Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, Erbringung substanzieller Eigenbeiträge sowie Abrechnung auf Kostenbasis ( AZK ) nach den Nebenbestimmungen NKBF--Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Kostenbasis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (siehe weiterführende Links) 2017. Unternehmen in Schwierigkeiten sind von der Förderung ausgeschlossen. Anforderungen an Hochschulen & Forschungseinrichtungen: Durchführung des Vorhabens im Rahmen nichtwirtschaftlicher Tätigkeit mit deutscher Einrichtung, klare Abgrenzung von der Grundfinanzierung und Abrechnung auf Ausgabenbasis ( AZA ) Technologische Vorgaben: Angestrebter technologischer Reifegrad TRL 6 bis 7 mit Erprobung in einer relevanten industriellen Einsatzumgebung, hohe Innovationshöhe sowie Einrichtung eines paritätisch besetzten projektbegleitenden Beirats. Ausschlussgründe: Ausschließlich nicht förderfähig sind reine Investitionen in Rechenzentrums-Hardware, generalistische Sprachmodelle ohne Branchenbezug, KI -Hardware sowie KI -Anwendungen in Personalwesen, Marketing, Kundenbetreuung, Predictive Maintenance, ziviler Sicherheit und Pflegerobotik.
Quelle: Förderung von KI -Anwendungen in industriellen Wertschöpfungsketten — Förderdatenbank des Bundes (BMWE) — CC BY 4.0; Änderungen: von Draupnir strukturiert, Text umgeformt — foerderdatenbank.de
Status: nicht belegt
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