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Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
Quelle: submission-ramp.ptj.de · Link erreichbar, geprüft am 25. Okt. 2026
Sie unterstützen mit Ihrem Projekt das Ziel, eine sichere und nachhaltige Versorgung Deutschlands und Europas mit mineralischen und metallischen Rohstoffen aufzubauen. Damit stärken Sie die strategische Autonomie und die Resilienz der Wirtschaft gegenüber globalen Versorgungsrisiken. Ihre Forschungsergebnisse helfen dabei, technologische Abhängigkeiten bei Zukunftstechnologien ? wie der klimaneutralen Energieerzeugung oder der Digitalisierung ? zu verringern. Sie können eine Förderung für anwendungsorientierte und vorwettbewerbliche Forschungsprojekte erhalten. Diese müssen Sie innerhalb eines transnationalen Verbundes durchführen. Die Förderung konzentriert sich in diesem Aufruf auf 2 Schwerpunkte: Nachhaltige Versorgung mit primären Rohstoffen (Thema 1): Sie entwickeln technische Innovationen in den Bereichen Erkundung, Gewinnung und Aufbereitung von Rohstoffen direkt aus der Natur. Nachhaltige Versorgung mit sekundären Rohstoffen (Thema 2): Sie erforschen neue Wege für das Recycling von Rohstoffen aus Altprodukten oder anthropogenen Lagern. Sie integrieren diese zurück in den Wertschöpfungskreislauf. Die Förderung beträgt mindestens 100.000 EUR und höchstens 300.000 EUR je Partner. Wenn Sie die Koordination eines Verbundvorhabens übernehmen, können Sie bis zu 350.000 EUR erhalten. Beteiligen sich mehrere deutsche Partner an einem Verbund, beträgt die Förderung insgesamt maximal 450.000 EUR . Für die verschiedenen Partner gelten folgende spezifische Regelungen zur Förderhöhe und Bemessungsgrundlage: Hochschulen und Forschungseinrichtungen: Ihre Förderung berechnet sich auf Basis der projektbezogenen Ausgaben. Sie erhalten eine Förderung von bis zu 100 % dieser Ausgaben. Zusätzlich erhalten Hochschulen eine Projektpauschale in Höhe von 20 % der Ausgaben. Unternehmen: Ihre Förderung berechnet sich auf Basis der projektbezogenen Kosten. Die Förderung setzt eine angemessene Eigenbeteiligung an den Kosten voraus. Die Basisquote beträgt bei der Grundlagenforschung bis zu 100 % . Bei der industriellen Forschung beträgt die Quote bis zu 50 % . Für die experimentelle Entwicklung erhalten Sie bis zu 25 % . Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 80 % erhalten. ?Details zur europäischen Partnerschaft RAMP-- Raw Materials Partnership for the Green and Digital Transition , deutsch: Rohstoffpartnerschaft für die grüne und digitale Transformation bzw. zum Förderaufruf können auf der Website (siehe weiterführende Links) nachgelesen werden.
Quelle: Förderdatenbank des Bundes (BMWE) — CC BY 4.0; Änderungen: von Draupnir strukturiert, Text umgeformt
Dies ist Quellenkontext der amtlichen Sammlung. Die Angaben wurden nicht als individuelle Förderberechtigung geprüft. Prüfe die aktuelle Richtlinie vor einem Antrag.
Für den Erhalt der Förderung müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen: Ihr transnationaler Forschungsverbund besteht aus mindestens drei förderfähigen Partnern aus mindestens 3 verschiedenen Teilnehmerländern . Mindestens 2 dieser Partner kommen aus unterschiedlichen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) oder assoziierten Ländern . Sie bestellen eine Koordination für Ihren Forschungsverbund . Die Projektpartner stimmen die Laufzeit sowie den Start und das Ende des Projekts einheitlich ab . Das Arbeitsvolumen ist ausgewogen zwischen den internationalen Partnern aufgeteilt . Alle Projektpartner schließen eine schriftliche Kooperationsvereinbarung ab . Zum Zeitpunkt der Auszahlung besitzen Sie eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland . Als grundfinanzierte Forschungseinrichtung grenzen Sie Ihr Projekt klar von Ihren bestehenden Aktivitäten ab . Ausschlussgründe : Sie können keine Förderung erhalten für kommerzielle Explorationsvorhaben . Ebenfalls von der Förderung ausgeschlossen sind Arbeiten zur Gewinnung und Verarbeitung von marinen Rohstoffvorkommen .
Quelle: Förderung für Projekte zu resilienten und nachhaltigen Rohstoff-Wertschöpfungsketten für Zukunftstechnologien ( RAMP-- Raw Materials Partnership for the Green and Digital Transition , deutsch: Rohstoffpartnerschaft für die grüne und digitale Transformation ) — Förderdatenbank des Bundes (BMWE) — CC BY 4.0; Änderungen: von Draupnir strukturiert, Text umgeformt — foerderdatenbank.de
Status: nicht belegt
Noch keine Quelle belegt, ob dieses Programm derzeit Anträge annimmt. Vor einem Antrag beim Fördergeber prüfen.
Annahmequote und Alumni-Zahl sind hier nicht belegt. Eine verlässliche Bewertung der Datenqualität und Vollständigkeit liegt nicht vor. Prüfe die angegebenen Originalquellen.
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